Prozessfinanzierung bei Kartell- und Wettbewerbsansprüchen.

Kartell- und Wettbewerbsverfahren erfordern rechtliche Spezialisierung und oft ökonomische Schadensanalysen. FORSETI prüft, ob ein Anspruch ausreichend belegbar, wirtschaftlich tragfähig und prozessual sinnvoll durchsetzbar ist.

Typische Verfahren

In Betracht kommen Kartellschäden, wettbewerbswidrige Behinderungen, unlautere Geschäftspraktiken, Schadenersatz nach Marktverstößen und komplexe wirtschaftsrechtliche Ansprüche. Häufig sind Marktinformationen, behördliche Entscheidungen oder ökonomische Gutachten relevant.

Rechtliche und ökonomische Analyse

FORSETI prüft nicht nur die Rechtsverletzung, sondern auch Betroffenheit, Schadenshöhe, Kausalität, Beweismittel und wirtschaftliche Durchsetzbarkeit. Gerade bei Kartellschäden kann die Schadensberechnung entscheidend für die Finanzierungsfähigkeit sein.

Benötigte Unterlagen

  • Marktinformationen, Verträge, Rechnungen und Einkaufsdaten.

  • Behördliche Entscheidungen, Pressemitteilungen oder sonstige Nachweise zum Marktverstoß.

  • Schadensberechnungen, Gutachten und interne Analysen.

  • Korrespondenz, Klagen, Schriftsätze oder anwaltliche Einschätzungen.

Für Unternehmen und Anspruchsbündel

Kartell- und Wettbewerbsansprüche können für einzelne Unternehmen oder gebündelte Anspruchsstrukturen relevant sein. FORSETI prüft die wirtschaftliche Tragfähigkeit und die prozessuale Struktur im Einzelfall.

FAQ

Ja, wenn Betroffenheit, Schaden und wirtschaftliche Durchsetzbarkeit ausreichend belegbar sind.

Nicht immer für die Erstanfrage, aber bei vertiefter Prüfung können Gutachten oder Schadensmodelle wichtig werden.

Kartell- oder Wettbewerbsanspruch prüfen lassen.
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